Quicar elektrisch - Entwicklung einer strategischen Positionierung für E-Carsharing

Das Forschungsprojekt Quicar – elektrisch als Teil des Schaufensters Elektromobilität Niedersachen „Unsere Pferdestärken werden elektrisch“ befasst sich mit der Identifikation eines optimalen energetischen und wirtschaftlichen Nutzungskonzeptes für den E-Carsharing Betrieb. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.
(Sebastian Mezger, M.Sc.)

MOBILE4e - Management des Geschäftsmodellwandels

Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier. (Lucas Schubert, M.A.)

Geschäftsmodelle der Energiewirtschaft

Bedingt durch grundlegende Wandlungsprozesse in den Strukturen der Energiewirtschaft müssen etablierte Geschäftsmodelle überarbeitet und neue Geschäftsmodelle konzipiert werden. Gegenstand der Untersuchung ist die Frage, wie dies gelingen kann. (Benjamin Keune, M.Sc.)

Internationale Unternehmensgründung

Immer mehr Unternehmen treten bereits ab dem Gründungszeitpunkt international auf dem Markt auf, um Wettbewerbsvorteile zu generieren und auszuschöpfen. Ziel  der Analyse ist es herauszufinden, ob es Faktoren gibt, die es begünstigen oder verhindern, dass Individuen einen Träger fremder Kultur ins Gründerteam integrieren. Daher werden im Rahmen der experimentellen Wirtschaftsforschung kulturelle und soziale Einflussgrößen untersucht, die die Wahl des Gründungspartners beeinflussen können. (Dipl.-Kfr. Christin Unger)

Schnittstellenkoordination im Energiesektor

Ziel dieses Forschungsprojektes ist es ein Modell zu entwickeln, mit dessen Einsatz Disharmonien bei der Koordination von Aktivtäten entlang der Wertschöpfungskette Energie frühzeitig identifiziert und harmonisiert werden können. Der Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung des Einflusses von kulturellen und strukturellen Faktoren auf das Schnittstellenmanagement bei Erdgasunternehmen in Deutschland und Russland. Als Methodik wird ein Fallstudienansatz gewählt, welcher basierend auf Experteninterviews Archetypen für Schnittstellen im Energiesektor typisiert und auf Ihre Anfälligkeit für bestimmte Disharmonien untersucht. (Till A. Kulgemeyer, M. Sc.)

Unternehmensnachfolge

Ziel des Forschungsprojektes ist es, ein Managementwerkzeug welches an dem Konzept der Balanced Scorecard angelehnt ist zu entwickeln, das die Unsicherheit bei der Unternehmensnachfolge verringern kann und dem Übergeber, dem Übernehmer und ggf. dem Finanzierungspartner helfen soll, die Risiken die durch Eigentums- und Leitungsübergang erwachsen zu minimieren. Dieses Werkzeug soll eine Unterstützung für die am Prozess der Nachfolge beteiligten Personen und Institutionen darstellen und einen Beitrag zur Sicherung des Fortbestands des Unternehmens leisten. Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier. (Dipl.-Kfm. Cornelius Hummel)

Soziales Kapital als Erfolgsfaktor von Startups

Ein großer Teil aller neugegründeten Unternehmen erlebt das dritte Jahr seines Bestehens nicht mehr. Die Ursache hierfür liegt oft in Managementfehlern,  unzureichenden Kompetenzen der Unternehmensgründer, die dann zur Auflösung des Gründerteams oder der Insolvenz des Unternehmens führen. Ziel dieser Untersuchung ist es daher mit Hilfe eines kompetenzbasierten Ansatzes den Einfluss verschiedener Fähigkeiten auf den Gründungserfolg zu analysieren bzw. die Möglichkeit der Substitution dieser Fähigkeiten im Gründungsnetzwerk zu ermitteln. (Jens Hilgedieck, M. Sc.)

Gestaltung kundenorientierter Dienstleistungen für Elektromobilität

Dienstleistungen bieten vielseitige Geschäftspotentiale für traditionelle Industrieunternehmen. Die profitable Gestaltung von Geschäftsmodellen für Dienstleistungen stellt für die Unternehmensführung jedoch eine Herausforderung dar. Ziel des Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines Modells zur erfolgsversprechenden Umsetzung von Dienstleistungen am Beispiel der Elektromobilität. (Andreas Dürr, M.Sc.)

 

 

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