Forschungsprojekte

E-Scooter Sharing: Ein institutsübergreifendes Projekt der TU Clausthal

 

Die Motivation dieses institutsübergreifenden Projektes besteht darin, den E-Roller als Anschauungs- und Erfahrungsobjekt in den Mittelpunkt von Lehr- und Forschungsaktivitäten zu stellen und somit den Studierenden und Doktoranden ein reales Objekt an die Hand zu geben, woran sie sich mit konkreten Fragestellungen beschäftigen können.
(Dipl.-Wirtschaftsing. Andrea Lutsch)

 

Geschäftsmodelle im Spiegel der Blockchain-Technologie

Die Blockchain-Technologie ist zukunftsweisend und mächtig, aber wie kann sie systematisch für Unternehmen nutzbar gemacht werden? Wie können bestehende Geschäftsmodelle angepasst oder gewandelt werden um die Technologie zu intergieren und Wettbewerbsvorteile für die Unternehmen zu realisieren? Ziel dieses Forschungsprojektes ist es diese und weitere Fragen zu beantworten und ein systematisches Vorgehen für Unternehmen zu schaffen um die Blockchain-Technologie zu nutzen. (Lars Heim, M.Sc.)

Soziales Kapital als Erfolgsfaktor von Startups

Ein großer Teil aller neugegründeten Unternehmen erlebt das dritte Jahr seines Bestehens nicht mehr. Die Ursache hierfür liegt oft in Managementfehlern,  unzureichenden Kompetenzen der Unternehmensgründer, die dann zur Auflösung des Gründerteams oder der Insolvenz des Unternehmens führen. Ziel dieser Untersuchung ist es daher mit Hilfe eines kompetenzbasierten Ansatzes den Einfluss verschiedener Fähigkeiten auf den Gründungserfolg zu analysieren bzw. die Möglichkeit der Substitution dieser Fähigkeiten im Gründungsnetzwerk zu ermitteln. (Jens Hilgedieck, M. Sc.)

Systematische Identifikation von branchenübergreifendem Innovationspotential

Das systematisch ablaufende fünfphasige Vorgehensmodell, der Cross-Industry Innovation Navigator, befähigt Unternehmen dazu anhand bereits im Unternehmen bestehnder Kernkompetenzen, branchenübergreifendes Innovationspotential zu identifizieren und für die identifizierten Branchen spezifische Handlungsstrategien zu entwickeln. Das Modell wird in Kooperation mit verschiedenen Industriepartnern durchgeführt und validiert.
(Dipl.-Wirtschaftsing. Andrea Lutsch)

Transfer in der wissenschaftlichen Weiterbildung

Die Wissenschaftliche Weiterbildung stellt eine der Kernaufgaben von Hochschulen dar, trotzdem kommt ihr an deutschen Hochschulen und Universitäten immer noch wenig Bedeutung zu.
Laut Erhebungen zum Weiterbildungsverhalten in Deutschland ist die Weiterbildungsquote konstant hoch. Der Transfer des Gelernten in die Praxis wird von den Teilnehmenden jedoch zurückhaltend beurteilt. Einzelstudien, die sich speziell auf das Weiterbildungsverhalten in der Wissenschaftlichen Weiterbildung beziehen, liegen nicht vor.
Bislang gibt es wenige Studien, die sich mit der Messung und Operationalisierung des Transfers des Weiterbildungsformats in die Praxis beschäftigen.
Das Ziel des Forschungsprojektes besteht in der Entwicklung eines Transfermodells, auf dessen Basis festgestellt werden kann, ob a) ein Transfer erfolgt ist und b) welche Art von Transfer erfolgt ist. Gleichzeitig sollen Faktoren identifiziert werden, die den Transferprozess beeinflussen, um Handlungsempfehlungen für ein erfolgreiches Transfer-Management ableiten zu können. (Anna Unterluggauer, M.Sc.)

Künstliche Intelligenz als Potential für Unternehmen

Die technologischen Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz stellen eine der größten Herausforderungen und Chancen für Unternehmen im 21 Jahrhundert dar. Das Forschungsprojekt beschäftigt sich daher mit den Einflüssen dieser Maschinen auf Unternehmen, ihrer Geschäftsmodelle und den Gestaltungspotentialen die sich daraus ergeben können. (Philipp Rimpp, M.Sc)