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Erfolgreiche Teilnahme an der ICAR 2025 in Kanada

Die Abteilung für Betriebswirtschaftslehre und Management der digitalen Transformation war in diesem Jahr erfolgreich auf der International Centre for Anti-Consumption Research (ICAR) Conference 2025 vertreten. Die Konferenz fand dieses Jahr in Montreal, Kanada, in Zusammenarbeit mit der Université du Québec à Montréal statt. Die ICAR bringt seit 2005 internationale Forschende aus Marketing, Sozialwissenschaften und verwandten Disziplinen zusammen, die sich mit Anti-Konsum-Phänomenen und deren Bedeutung für Wirtschaft, Gesellschaft und nachhaltige Entwicklung befassen.

Frau Joana Disselhoff und Herr Dr. Julien Geissmar präsentierten aktuelle Forschungsergebnisse zu nachhaltigem Konsumverhalten sowie zu den Faktoren, die Konsumentscheidungen im Kontext von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung prägen.

Das International Centre for Anti-Consumption Research (ICAR) ist an der University of Auckland Business School angesiedelt und vernetzt Forschende aus zahlreichen Ländern – darunter Australien, Brasilien, Kanada, China, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Neuseeland, Schweden, die USA und viele weitere. Anti-Konsum-Forschung untersucht, warum Menschen bestimmte Produkte oder Marken meiden, und ergänzt damit klassische Betrachtungen des Konsums. Diese Perspektive eröffnet wertvolle Einblicke für Wirtschaft, Gesellschaft und nachhaltige Entwicklung.

Die Teilnahme an der ICAR 2025 war für unsere Abteilung eine besondere Gelegenheit, unsere Forschung international zu präsentieren, wertvolle Diskussionen zu führen und neue Kooperationen aufzubauen. Wir freuen uns über den erfolgreichen Austausch und auf weitere Impulse für unsere Forschung im Bereich Anti-Konsum und nachhaltige Entwicklung. Die nächste ICAR wird 2027 in Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stattfinden.

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